Photovoltaikanlage in Weikersheim

 

Auf den Dachflächen der 3 frisch sanierten Gebäude im Meisenweg in Weikersheim wird seit März 2009 unermüdlich produziert, ohne dass eine Rechnung folgt. Denn "die Sonne schreibt keine Rechnung!"

Die Kreisbau Main-Tauber eG nutzt die Sonne als Lieferant, kann rund 42.000 Kilowattstunden Strom ins Netz des Überlandwerks Schäftersheim einspeisen und gleichzeitig rund 25 Tonnen Kohlendioxid in der Luft vermeiden.

"Wir wollen zur Verbesserung der Umweltbedingungen in unserer Region einen wirkungsvollen Beitrag leisten" verdeutlicht Kreisbau-Geschäftsführer Peter Deißler die Zielrichtung dieser Investition. Auf dem Bild zu sehen sind Bernd Machalett von der Herstellerfirma aleo solar, Joachim Monikheim vom Energiezentrum in Elpersheim und Peter Deißler von der Kreisbau beim Start der Anlage.

 
Das Solarkraftwerk hat eine Nennleistung von 44 KW. Für die Einspeisung ihres errechneten Sonnenstroms aus der Anlage erhält die Kreisbau eine Vergütung von jährlich rd. 17.000 Euro. Dieser Preis berechnet sich nach dem Tarif, der zum Zeitpunkt der ersten Lieferung gültig ist. Er hat aufgrund gesetzlicher Vorschriften 20 Jahre Bestand. Damit hat der Investor Planungssicherheit. Das Bild zeigt die 3 Anlagen in Weikersheim.